Von Italien bis nach Kroatien (Sibenik)

Ich sitze hier gerade in einer Strandbar an einem unerwarteten Pausentag und finde ein wenig Zeit mal wieder die ganzen Datenmengen zu sortieren und euch ein wenig auf dem laufenden zu halten 🙂

In Triest war es wirklich nicht sehr schön. Ich hatte viel mehr Flair von der Stadt erwartet…vielleicht lag es auch daran, das wir von nun an vom Regen ein wenig verfolgt wurden. Erst einmal ging es nach oben, zum Glück haben die Beine schon die Alpen hinter sich und dachten sich nun „was für ein lappiger Berg“. Auf schönen bis traumhaften Waldwegen, die wegen Schotter relativ schwer zu fahren waren, ging es auf nach Slowenien! Dort angelangt wurde die Landschaft gleich viel steiniger, karger.

Nachts wurden wir von einem sehr starken Gewitter wach gehalten, Donner, Donner und nochmal Donner! Unglaublich, wie man n einem Zelt die Stärke eines solchen Unwetters wahrnimmt, man vibriert richtig mit .

Die nächsten Tage war das Wetter sehr wechselhaft, von starkem Regen bis Sonne war alles dabei.

Als wir die Brücke nach Krk erreichten, hatten wir alle den selben Gedanken, eine Nacht trocken unter der Brücke schlafen, das wär’s!

Am nächsten Tag ging es auf die Insel die wir an einem Tag überquerten und noch eine Nacht darauf verbrachten. Früh morgens ging es auf die Fähre auf die Insel Rab, die wir leider nur im Dauerregen bestaunen durften. Mit einer Fähre wieder auf dem Festland angelangt, waren Lorena und ich den Regen satt und trennten uns vorerst von Patrick, der noch Klettern gehen wollte.

Wir bogen ab, Richtung nächster Fähre die auf Pag führen würde. Im Ort vor der Fähre suchten wir nun eine günstige bleibe. Kaum vor einem Apartment angekommen, sprang ein nettes Ehepaar auf, sie aßen gerade und luden uns dazu ein mit Ihnen zu essen. Sie fragten ob wir eine Unterkunft suchten.

Wir bekamen ein Apartment, viel zu groß für 2 Personen, jedoch mit angepasstem super Preis.

Morgens , bevor es wieder weiterging, gab es noch leckere Pfannkuchen und ein kleines Bad im Meer.

Es ging weiter auf Pag, wir sahen nur Steinwüste. So überraschte es uns, dass die andere Seite von Pag sehr grün und gut bewachsen war!

Heute sind wir in Sibenik und Ruhen uns ein wenig aus, da eine blöde Krankheit uns ein wenig das Leben schwer macht.

Bis nach Split, wo ich auch wieder auf den Patrick treffen werde, ist es nun aber nicht mehr sehr weit!

Haut rein, Euer Manu 🙂

Ein Gedanke zu “Von Italien bis nach Kroatien (Sibenik)”

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