So günstig wie möglich um die Welt – 6 Tipps!

Ein paar Tipps wie man die Ausgaben auf einer Reise einschränken kann! 🙂 

 

Über welche Reisearten werde ich bei diesem Blogeintrag eingehen? Auf richtige Reisen! Keine „Ich geh mal nach Hanoi und sauf mir die Hucke voll“ – Reise. Diese „Reisenden“, wie ich finde zu unrecht Backpacker genannt, brauchen diesen Artikel nicht lesen oder Sie sollten sich diesen Blog mal genauer anschauen und sich Ihre Reiseart überdenken. 🙂

 

Tipp Nr. 1: Die Reiseart

Ich fange mal mit der günstigsten Art zu Reisen an. DU! Ja, DU kannst dein eigenes Reisemobil sein, als Kraftstoff brauchst du nur Kohlenhydrate und etwas Eiweiß, dann kanns auch schon mit Power losgehen! Man benötigt -hoffentlich- keine Ersatzteile und muss auch nichts reparieren an seinem Reisegefährt, außerdem muss man es nicht mieten oder gar kaufen. Du hast dich ja schon und wenn du dich noch nicht hast, solltest du mal mit Joga oder Meditation anfangen ;).

Die nächste, etwas teurere Stufe wäre das Fahrrad. Auch hier bist du die treibende Kraft und benötigst somit nur genug zu essen. Ja, hin und wieder benötigt man Ersatzteile, bis hin zu einem ganz neuen Bike, doch das ist kein Vergleich zu Reparaturen bei einem Auto oder zu Flugkosten etc.

Falls man nicht mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sein möchte, dann empfiehlt es sich in Europa einen Interrail Pass zu holen, so ist man dann doch auch sehr flexibel und günstig unterwegs!

Noch eine günstige Möglichkeit bietet natürlich das Trampen, ja das ist auch mit dem Fahrrad möglich! Siehe–> Iran-Trotz Alkoholverbot betrunken

 

Tipp Nr. 2: Essen

Hab keine Scheu vor Essen, speziell Gemüse, dass nicht mehr so gut aussieht. Wir haben sehr viel Gemüse am Straßenrand gefunden, entweder waren es aussortierte Früchte, die zu klein oder nicht richtig geformt waren für den Export und einfach an den Straßenrand geschüttet werden. Andererseits fällt auch wirklich immer wieder mal etwas von den zu beladenen LKW’s.

Wer jetzt doch mit dem Auto oder anders unterwegs ist, der sollte unbedingt die Straßenmärkte ausprobieren und nicht immer in den nächsten Supermarkt gehen, der vermutlich teurer ist. Wer lieber essen geht, der sollte Ausschau nach Einheimischen halten und diese eventuell Fragen wo sich ein gutes und günstiges Restaurant befindet, manchmal springt dabei auch ein komplett kostenloses essen dabei raus!

Achja: Selber Kochen natürlich!

 

Tipp Nr. 3: Work&Travel

Es gibt mittlerweile sehr viele Möglichkeiten auf einer Reise Arbeit zu finden und man sich somit zumindest für eine zeit lang an einem Standort kostenfrei aufhalten kann. Dazu gibt es einige Websites zu finden. 🙂

 

Tipp Nr. 4: Schlafen

Es soll ja noch genug Reiseradler geben, die noch nie unter freiem Himmel bei einer Radreise genächtigt haben, diese haben einiges verpasst denn es gibt nicht schöneres!

Unter freiem Himmel zu nächtigen ist natürlich die günstigste Variante, vorausgesetzt man übernachtet auf keinem Campingplatz! Wer dann doch hin und wieder eine Dusche benötigt und nicht mehr in den kalten Fluss springen möchte um sich zu waschen der kann sich dann immer noch für die günstigen Hostels entscheiden. Manchmal ist es auch ganz schön mit gleichgesinnten in so einem Hostel zu sein um sich auszutauschen.

Auch sehr interessant: Couchsurfing!

 

Tipp Nr. 5: Prioritäten setzen

Wir waren nicht sehr oft bei den super bekannten Sightseeing Plätzen. Grund: Man muss immer sehr tief in die Tasche greifen. Wir haben uns lieber nach Alternativen umgesehen, nach etwas, das vielleicht nicht ganz so groß aber mindestens genau so schön ist. Etwas das nicht extra neu aufgebaut wurde, sondern noch Original ist aber eben kein Eintritt kostet. Ich war zu dem immer sehr viel lieber in der Natur als in der Stadt, auch das kann sehr viel Geld sparen.

 

Tipp Nr. 6: Abhebegebühren

Auch diese kann man sich mit der richtigen Kreditkarte sparen! Ein gutes Angebot bietet hier z.B. die Ferratum Bank

 

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen eine Inspiration bieten um ein wenig Geld zu sparen.

PS: Ich habe auf der Reise im Durchschnitt ca. 10€ pro Tag benötigt und habe gut „gelebt“. 🙂

 

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